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Multiliteralität als Arbeitsmarktressource (MARE)
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    • MARE-Studie "Multiliteracy as human capital in adult first-generation immigrants in Germany"
    • MARE-Studie "Mehrsprachigkeit, digitale Praxis und Schreibfähigkeiten"
    • MARE-Studie: "Das Modell mehrsprachiger Schreibkompetenz"
    • MARE-Teilstudie "Multilingual writing development"
    • MARE-Studie: "Exploring multiliteracies in multilingual students: Profiles of multilingual writing skills"

Foto: MARE

  1. UHH
  2. Fakultät für Erziehungswissenschaft
  3. Forschung
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  5. Multiliteralität als Arbeitsmarktressource (MARE)

Im Zuge des ökonomischen Wandels und der Digitalisierung hat sich die Nachfrage an Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt verändert, sodass Mehrsprachigkeit und schriftsprachliche Fähigkeiten immer wichtiger geworden sind. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Nachwuchsforschungsgruppe „Multiliteralität als Arbeitsmarktressource (MARE)“ erforscht, wie sich Multiliteralität im Jugendalter entwickelt und unter welchen Bedingungen sie die Chancen für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt erhöht. Im Video erfahrt ihr mehr über die Vorgehensweise und auch, was es mit der Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Hamburg auf sich hat.
Ein Kind liest ein Buch.
designelement

Foto: MARE

Das Forschungsprogramm "Multiliteralität als Arbeitsmarkressource (MARE)"

Unter Multiliteralität verstehen wir ein mehrdimensionales Konstrukt aus schriftsprachlichen Kompetenzen (Fähigkeiten und Wissen) in mehreren Sprachen, die in analoger und digitaler Modalität im Laufe der Bildungsbiographie erlernt wurden. Als bildungsrelevanter Teil des Humankapitals kann Multiliteralität als Ressource für Bildungserfolg und die anschließende Platzierung im Erwerbssystem fungieren und somit ein attraktives Investitionsgut für Individuen und ihre Familien darstellen.  

Die leitenden Forschungsfragen von MARE sind:

  • Welche sprachlichen Teilfähigkeiten bilden gemeinsam Multiliteralität ab?
  • Welche Rolle spielen die Sozialisationsbedingungen beim Erwerb von Multiliteralität?
  • Welche Rolle spielt Multiliteralität als Humankapital am Arbeitsmarkt?

Ziele des Programms sind, (a) theoretisches und empirisch fundiertes Grundlagenwissen in Form eines mehrdimensionalen Konzepts von Multiliteralität zur Verfügung zu stellen, das als Element des Humankapitals eine wichtige Ressource für die soziale Wohlfahrtsproduktion darstellt und (b) Transferwissen in Form eines Screeningverfahrens für Berufsvermittlung und Anbieter von Weiterbildungen zu generieren, das für die Identifizierung multiliteraler Kompetenzen genutzt werden kann.

https://www.youtube.com/watch?v=x-tUAPPC5Ow

Aktuelle Meldungen

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foto der gebf teilnehmenden

Foto: MARE

18. März 2026|MARE

MARE-Vortrag auf der 13. GEBF-Jahrestagung in München

MARE hat am 17. März 2026 den Vortrag „Literacy Skills in First-Generation Immigrants in Germany: Comparing Direct and Indirect Measures“ gehalten. Der Beitrag erfolgte im Rahmen des Symposiums „Language Skills of Youth and Adults and Their Evaluation“, das von Irit Bar-Kochva organisiert wurde und in dem auch Hannah Glinka...

schueler diskutieren

Foto: Vitali Gariev on Unsplash

7. Februar 2026|MARE

MARE beteiligt sich an der Veranstaltungsreihe „Wir wollen es wissen“

Im Januar und Februar 2026 beteiligte sich das MARE-Projekt an der Veranstaltungsreihe „Wir wollen es wissen“ der Universität Hamburg. Ziel der Reihe ist es, Hamburger Schüler:innen Einblicke in aktuelle Forschung zu ermöglichen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Schule zu fördern. Das Programm brachte Forschende...

zeitschrift

Foto: Taylor & Francis Group

19. Januar 2026|MARE

MARE-Publikation zu mehrsprachlichen Rechtschreibkompetenzen in der Sekundarstufe

Am 18. Januar 2026 ist der Beitrag „Profiles of multilingual spelling skills in secondary school students in Germany“ von MARE gemeinsam mit Christoph Gabriel und Anja Müller online veröffentlicht worden (DOI: https://doi.org/10.1080/14790718.2026.2615860).

Die Studie untersucht auf Grundlage von Längsschnittdaten der...

weitere Meldungen

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Foto: MARE

Verändert am 2. Juni 2025

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