Potenzialbereich Languages & Literacies

Im Potenzialbereich „Languages and Literacies“ werden Phänomene sprachlicher Diversität und Herausforderungen sprachlicher Bildung in gesellschaftlichen Kontexten beforscht. Gemeinsam erarbeiten das Forschungszentrum Literacy in Diversity Settings (LiDS) und die Fakultät für Geisteswissenschaften Grundlagen, innovative Forschungszugänge und praxisrelevante Anwendungen.
Seit 2021 bündelt das fakultäre Forschungszentrum Literacy in Diversity Settings richtungsweisende Forschung zum Gelingen von sprachlicher Bildung im Kontext von Diversität. In Projekten wie Physikunterricht im Kontext sprachlicher Diversität (PHYDIV), Under Pressure: Literalität und Diskriminierung oder der Nachwuchsforschungsgruppe Multiliteralität als Arbeitsmarktressource (MARE) zeigen sich die Spannweite und Relevanz der in LiDS angesiedelten Forschung. Seit 2025 wird das Forschungszentrum zudem durch die Alexander von Humboldt-Professur von Ingrid Piller verstärkt.
Diese umfassende Forschungskompetenz wird nun im Rahmen des Potenzialbereichs mit der Forschungsstärke und -vielfalt der Fakultät für Geisteswissenschaften vereint. In bestehenden interfakultären Projekten, wie dem CoDiPro-Projekt, zeigt sich bereits die außerordentliche Innovationskraft gemeinsamer Kooperationen. Im Rahmen der Exzellenzinitiative der Universität Hamburg werden die gemeinsamen Forschungsinteressen und -kompetenzen nun im Potenzialbereich „Languages and Literacies“ gezielt genutzt, um sprachliche Diversität und Bildung in gesellschaftlichen Kontexten zu erforschen.


