Moritz Frietzsche mit Posterpreis der DGSA ausgezeichnet
30. April 2026, von Kristie Jakob

Foto: Monique Ritter
Moritz Frietzsche ist im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) in Mönchengladbach am 24. und 25. April 2026 für seine Posterpräsentation zu seinem Dissertationsprojekt „Die politische Praxis der Sozialen Arbeit im Sozialraum des Hamburger Hauptbahnhof“ mit dem zweiten Platz ausgezeichnet worden. Der Posterpreis wird von der DGSA und dem Verlag Barbara Budrich vergeben.
Die diesjährige Jahrestagung stand unter dem Leitthema „Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit“. Moritz Frietzsches Dissertationsprojekt nimmt eine solche autoritäre Verschiebung in der Regierung des öffentlichen Raums um den Hamburger Hauptbahnhof zum Ausgangspunkt, um nach der politischen Eingebundenheit und den politischen Handlungsstrategien der Sozialen Arbeit situationsanalytisch zu fragen.
Wir gratulieren allen Preisträger:innen herzlich!
Folgende Poster wurden ausgezeichnet:
1. Platz Katja Sternberger (Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex), Universität Tübingen)
Wie gehen Fachkräfte der sog. „Behindertenhilfe“ mit extrem rechter ableistischer Gewalt um? Forschungsdesign des praxeologisch-wissenssoziologischen Dissertationsprojektes
2. Platz Moritz Frietzsche (Universität Hamburg)
Die politische Praxis der Sozialen Arbeit im Sozialraum des Hamburger Hauptbahnhof
3. Platz Isabel Fischer (Hochschule Landshut)
Politische Bildung in der Sozialen Arbeit mit erwachsenen Menschen mit Lernschwierigkeiten

