Digitaler Hass im Kontext von Konflikt
Digitaler Hass im Kontext von Konflikt ist eine internationale Forschungs- und Bildungsinitiative. Seit 2024 untersuchen wir, wie digitaler Hass Jugendliche und junge Erwachsene in konfliktgeprägten Regionen betrifft und mit welchen Ansätzen wirksam dagegen vorgegangen werden kann.
Wir arbeiten eng mit Forschungseinrichtungen, Hochschulen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen. Diese Kooperationen bauen auf über 16 Jahren gemeinsamer Arbeit mit Partnern aus Deutschland, der Ukraine, Moldau und Kirgisistan auf.
Unser Ziel ist es, Ursachen und Folgen digitalen Hasses systematisch zu erforschen. Auf dieser Grundlage entwickeln wir praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Prävention und Intervention.
Die einzelnen Projekte
Hintergrund
Team
Zu unseren Partnern zählen Universitäten, öffentliche Stiftungen und Forscher, die in den Bereichen Jugend, Bildung und Digitalisierung tätig sind. Das Projekt baut auf einer mehr als 16-jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit und etablierten internationalen Partnerschaften auf.


Foto: UHH/Levin
Interesse an Workshops oder Kooperationen?
Wir bieten Fortbildungen, Workshops und Beratungsangebote für Schulen, Hochschulen, Jugendzentren, NGOs und weitere Institutionen an, die sich mit digitalem Hass, Medienbildung und Prävention beschäftigen. Interessierte Einrichtungen können sich jederzeit an uns wenden.
Kontakt
Förderung
Diese Projekte werden durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert.





