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Aktuelles

Internationale COVID-19-Studie zum Belastungserleben von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung

Mit der Studie „Cross-cultural online survey on the impact of COVID-19 among persons with and without disabilities” wollen Prof. Dr. Iris Beck und Dr. Katharina Silter in Kooperation mit der Michigan State University und der Hochschule Zittau/Görlitz zu den Folgen von COVID-19 forschen. Das Projekt, welches mit 16.500€ von der Abteilung Internationales der Universität Hamburg gefördert wird, erhebt in internationaler Kooperation die Auswirkungen der Pandemie auf Menschen mit Behinderungen seit dem Beginn der Lockdown-Maßnahmen im März 2020.


IMPAK-Projekt nimmt Stellung zu Corona und komplexer Beeinträchtigung und ruft zur Unterstützung einer Covid-19-Studie auf.

Das IMPAK-Forschungsprojekt  untersucht die Handlungsspielräume von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen, die in Wohnangeboten leben. In der öffentlichen Diskussion über Risiken im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Menschen mit Behinderung insgesamt wenig Beachtung. Gerade die Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen erfordern aber in besonderem Maß Aufmerksamkeit. Das IMPAK-Projekt hat zur aktuellen Situation und zum Forschungsbedarf eine Stellungnahme verfasst: Stellungnahme des IMPAK-Forschungsprojektes zur Corona-Pandemie und der Situation von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen

Das IMPAK-Projekt unterstützt in diesem Zusammenhang die Studie „Erwachsene mit und ohne Behinderung“, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie international erhebt. Hier finden Sie den Unterstützungsaufruf mit Links zur Studie: Bitte um Unterstützung der Covid-19-Studie "Erwachsene mit und ohne Behinderung" der Universität Michigan


Partizipative Forschungswerkstatt – ein Lehrlabor des Universitätskollegs

Eine diversitätssensible Lehre gehört zu den Schlüsselherausforderungen von Hochschulen – prioritäres Thema ist unter anderem Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention. Das Projekt zielt auf die Leerstelle einer forschungsorientierten Lehre von und durch Inklusion, d. h. einer hochschuldidaktischen Ermöglichung inklusiver Lern- und Bildungsprozesse und handlungsorientierter Kompetenzentwicklung, gemeinsam von Studierenden und Menschen mit Lernschwierigkeiten (sog. kognitiver Behinderung). Hochschulbildung professionalisiert derart für außerschulische pädagogische Handlungsfelder und erkennt Expertenschaft aller Beteiligten an: Inklusion lernen, lehren und erfahren. Sie wollen mehr erfahren? Hier geht’s zum Blog des Lehrprojekts.